Impulse

Könnten das Ihre Worte sein?

- Dann beantworten Sie sich doch mal diese Fragen, wenn Sie mögen…

 

 

 

Angst…

 


...hat mir als Kind gedient und mein Überleben gesichert.
...hat mir geholfen, Potenziale zu entwickeln.
...ist eine hilfreiche Erfahrung.
...ist oft unbegründet.
...hindert mich als Erwachsener, meinen gesunden Verstand optimal einzusetzen.
...blockiert meine natürliche Intuition und damit meine Kreativität.
...macht mich unfrei und auf Dauer krank.
...ist so stark, wie ich es zulasse.
...ist ein mächtiger Ratgeber, der gerne all mein Denken und Handeln bestimmt.
....raubt mir (alle) Energie, die ich woanders bräuchte.
...kostet mich wertvolle Lebenszeit.
...macht mich blind für gute/bessere Herangehensweisen.
...ist objektiv meist unnötig und nicht hilfreich.
...entsteht aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen.
...haben andere in der selben Situation nicht zwingend, weil sie eben andere Erfahrungen gemacht haben. Meine Angst hat dafür eher gar kein Verständnis.
...polarisiert.
...wird gerne immer größer bei entsprechender Nahrung.
...lässt mich flüchten, kämpfen oder tot stellen.
...scheint unüberwindbar.
...ist überwindbar.
...ist kontrollierbar.
...ist nur Angst, also ein Gefühl. Ich bin nicht Angst!
...bietet mir die Chance, mich mit ihr auseinanderzusetzen.
...erinnert mich, dass ich noch ungelöste Baustellen hast.
...zeigt mir, wo ich gerade stehe und wo mein persönliches Wachstum stagniert.
...lässt mir die Wahl, ob ich mich ihr ausliefere oder sie mir ansehe, dahinter gucke, dadurch gehe und das Leben selbstbestimmt lebe, das ich leben möchte.

 

Angst...
...hat mich genau nur so weit im Griff, wie ich es zulasse!

 

Und wenn ich die Angst jetzt einfach gehen lassen könnte?

 

"Irgendwann, wenn ich mal Zeit habe, dann..."

Fühle ich mich wie ein Hamster in seinem Rad?
Würde ich manchmal gerne auf "Reset" drücken und ganz neu anfangen oder meine Lebenskarten völlig neu mischen?

 

Mit was würde ich dann am liebsten meine wertvolle Lebenszeit füllen?
Wie genau würde sich das anfühlen?
Was hält mich davon ab, dies jetzt -und nicht erst irgendwann- zu leben?
Welche wertvollen Erfahrungen mache ich und welche hilfreichen Eigenschaften trainiere ich, solange irgendwann eben noch nicht jetzt ist?
Welche wichtigen Erfahrungen und Eigenschaften fehlen mir wohl noch, damit ich irgendwann so lebe, wie ich es mir wünsche?
Was kann ich aktv jetzt tun, um bestens gerüstet für irgendwann zu sein? (Wenn ich in den Urlaub fahre, überlege ich vorab doch auch, was ich dort brauchen könnte...)
Wer oder was könnte mich hilfreich unterstützen, mein Ziel zu erreichen-wer oder was blockiert mich noch dabei?
Warum lasse ich das noch zu, blockiert zu werden?

 

ich bist doch der wichtigste Mensch in meinem Leben, und
meinen Lieben kann es nur gut gehen, wenn es mir gut geht!

 

"Hab ichs doch gewusst!"

Nehme ich lieber das "schlechteste" an, um am Ende nicht die große Enttäuschung zu erleben?
Wäre "sich zu früh gefreut zu haben" eines der schlimmsten Dinge, die mir passieren könnten?
Empfinde ich dann, wenn es tatsächlich nicht gut läuft, sogar so etwas wie Genugtuung, Stolz oder eine Art Triumphgefühl?
Fühlt sich diese Niederlage dann fast schon wie ein Sieg an?

 

Was wäre, wenn ich selbst durch meine "Prohezeiungen" schlechten Ergebnissen/Ereignissen erst die Tür öffne?

 

Was wäre, wenn ich mir ab jetzt in meinem Leben durch eine offene und neugierige Haltung bessere Ergebnisse möglich machen könnte, als ich sie mir jemals hätte träumen lassen?

 

-dann hätte ich es allerdings nicht gleich gewusst...
Wäre das schlimm? Oder bin ich bereit, diesen Preis zu zahlen?

 

"Ach, wenn Du nur sprechen könntest und ich Dich wirklich verstehen könnte, dann wäre alles viel einfacher!"

Zeigt mein (Haus)Tier  unerklärliche, vielleicht unerwünschte oder sogar gefährliche Verhaltensweisen, Symptome oder Reaktionen?
Wurden diese bereits mit einem Tierarzt besprochen und Therapiemöglichkeiten insoweit vollständig ausgeschöpft?

 

Was für ein Typ Mensch bin ich? Was sind meine Stärken und Schwächen?

 

Wie reagiere ich  z.B.
-bei Leistungsdruck oder Stress auf der Arbeit
-bei wichtigen Prüfungen
-auf unerwartete Veränderungen
-wenn es mir nicht gut geht, ich müde bin oder mir etwas weh tut
-auf Lärm, Unruhe und Hektik
-auf Gewalt
-wenn man feinfühlig mit mir umgeht und auf meine Bedürfnisse eingeht
-auf (unterschiedliche) Ernährung
-im sozialen Miteinander unter Fremden, Freunden, Familienmitgliedern, Kollegen, Führungskräften, Rivalen, Feinden, Opfern, Tätern,...
-in Situationen,
    -die mir fremd, also ganz neu sind
    -die mir generell keinen Spaß machen oder worauf ich zumindest keine Lust hab, weil ich eigentlich gerade lieber irgendwas anderes machen will
    -die mich an eine vergangene Situationen erinnern, in der ich damals sehr schlechte oder sogar schmerzhafte Erfahrungen gemacht habe
    -die mir nicht geheuer sind oder sogar Angst machen
    -in denen ich nicht weiß, was auf mich zukommt
    -in denen ich nicht verstehe, was genau man jetzt von mir eigentlich will oder erwartet
    -in denen ich den Launen anderer ausgesetzt sein muss.

 

Wie gut kann ich im Hier und Jetzt sein, wenn ich mit meinem Tier bin? Bin ich (gedanklich) häufig noch mit vergangenen oder kommenden Situationen oder Problemen beschäftigt oder gelingt es mir, dann sehr gut abzuschalten und die Regungen meines Tieres gut mitzubekommen?

 

Würde ich mich selbst als Besitzer auswählen, wenn ich das (Haus)Tier wäre? In allen Situationen? Würde ich wirklich hören wollen, was mein Tier mir sagen würde, wenn es reden könnte?

 

Wo genau sehe ich Bedarf, meine Qualitäten als Tierhalter zu verbessern?

 

Beim Abgleich meines Verhaltens und des Verhaltens meines Tieres....
Kann es sein, dass mein Tier mich bzw. meine Verhaltensweisen an der ein oder anderen Stelle spiegelt, mir also zeigt, wie ich bin/reagiere oder mich eigentlich gerne zeigen würde?

 


Was wäre, wenn mein Tier sein unerklärliches, unerwünschtes oder sogar gefährliches Verhalten ganz einfach ablegen würde, wenn ich an mir arbeite und mich verändere? Würde ich mich dann ändern wollen?

 

"Warum nur passiert das immer mir?!"

Denke ich das manchmal?
Fühle ich mich vielleicht sogar wie vom Pech verfolgt, fremdgesteuert und frage mich, was ich eigentlich "verbrochen" habe - und warum bei anderen immer alles viel glatter läuft?
Möchte ich endlich auch mal auf der Sonnenseite des Lebens  stehen?

 


Was genau ist wohl mein Anteil daran, dass es genau so läuft?
Was kann ich aktiv tun, also welchen Entwicklungsschritt kann ich gehen, damit ich mich und mein Leben weg von destruktiv -> hin zu konstruktiv umprogrammiere?

 

Wie genau würde sich das anfühlen, wenn ich endlich dem Leben (wieder) vertrauen könnte?

 

"Da sind wirklich Gespenster!"

Viele von uns hatten in der Kindheit Angst vor Gespenstern. Furcht vor dem, was uns unbekannt im Dunkeln auflauert oder auflauern könnte. Manchmal haben wir uns kaum getraut zu atmen, haben unter der Bettdecke geschwitzt und waren wie gelähmt. Erst mit dem Älterwerden, mehr Lebenserfahrung und Wissen hat das dann irgendwann nachgelassen und in der Regel wissen wir heute, dass unter unserem Bett, dunklen Zimmerecken oder im Keller nichts lauert. Wenn wir doch mal unsicher sein sollten und meinen, etwas gehört oder gesehen zu haben, schauen wir nach, machen das Licht an, bringen Licht ins Dunkel. Schließlich sind wir ja erwachsen und Gespenster gibt es nicht! Das wissen wir und damit kommen wir gut durchs Leben.

 

Wo, in welchen Situationen gibt es denn aber heute noch "Gespenster" in meinem Leben?
Was lähmt mich heute, bringt mich ins kalte Schwitzen oder nimmt mir die Luft zum Atmen? Welche wiederkehrenden Situationen sind das genau?
Welche Szenarien entfalten sich mir dabei in meiner Vorstellung quasi wie von selbst, denen ich dann hilflos ausgeliefert bin?
Wie groß lasse ich die Gespenster noch werden und wie lange haben sie noch Gewalt über mich? Wie lange möchte ich noch so weitermachen?
Wenn ich es alleine nicht schaffe, das Licht anzumachen, mir also anzusehen, was wirklich dahinter steckt, wann hole ich mir die Unterstützung, die mich endlich (von diesen Gespenstern) befreit? Bin  ich bereit, mein Leben selbstbestimmt zu leben?

 

Wann traue ich mich und bringe endlich Licht ins Dunkel?            wenn es sich doch lohnt...

 

"Ich bin ja so dämlich!" oder "Bin ich blöd!"

Spreche ich auch so mit anderen Menschen?

Warum nicht?

Wie würden andere Menschen reagieren, wenn ich so mit ihnen spreche?

Welchen Einfluss hätte das wohl auf unsere Beziehung?

 

Wie würde ich reagieren und was würde ich fühlen, wenn andere so mit mir sprechen?

Welchen Einfluss hätte das auf meinen Selbstwert und mein Selbstbewusstsein?

Welchen Einfluss hätte das auf meine Beziehung zu diesen Menschen?

Wie möchte ich, dass andere Menschen stattdessen mit mir umgehen und sprechen?

Warum gehe ich selbst dann nicht so mit mir um?

 

Glaube ich, dass das doch etwas ganz anderes ist, weil ich ja weiß, wie ich es meine und von wem es kommt?

Warum habe ich dann aber Probleme mit meinem Selbstwert, meinem Selbstbewusstsein und meiner Selbstliebe?

 

Welche Wirkung auf mich und mein Leben hätte es, wenn ich mit mir selbst wertschätzend umgehe – und zwar genau so, wie ich es mir von anderen Menschen wünsche?

"So bin ich nunmal, da kann man nichts machen!"

Und wenn das ein Irrtum ist? Welche Möglichkeiten würden sich mir dann eröffnen?

Wer möchte ich eigentlich sein, wer bin ich wohl wirklich, und welchen Sinn hat das alles?

Wie genau sähe das Leben aus, das ich mir wünsche?

 

Könnten meine „schlechten“ Eigenschaften, wenn ich sie verstanden habe, wohl überflüssig werden und lebensbereichernde Erfahrungen sein?

„Ich habe einfach nie genug Zeit!“

Mit was möchte ich am liebsten meine wertvolle Lebenszeit füllen?

Was hält mich davon ab?

Ich bin doch der wichtigste Mensch in meinem Leben!

 

Kirsten Amrhein
Dipl. Finanzwirtin (FH)
zertifizierte Mediatorin

(Familie u. Wirtschaft)

 

Berentrop 1

58809 Neuenrade

 

Telefon 02392 – 80 76 26
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Ich bin Mitglied im Bundesverband Mediation e.V. (Fachverband zur Förderung der Verständigung in Konflikten).